Die drei Hebel oben hängen an gesetzlichen Fristen. Der vierte nicht – und deshalb ist er für die langfristige Betrachtung mindestens genauso wichtig.
Unsere Häuser brauchen keine Gasheizung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe übernimmt Heizung und Warmwasser, die PV-Anlage auf dem Dach deckt einen erheblichen Teil ihres Stromverbrauchs, und die kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung hält die Verluste niedrig. Für Ihre Mieter heißt das: eine deutlich niedrigere zweite Miete.
Mieter entscheiden nach der Warmmiete, nicht nach der Kaltmiete. Wenn die Nebenkosten spürbar unter dem Marktniveau liegen, können Sie diesen Spielraum in der Kaltmiete abbilden – ohne dass die Wohnung für den Mieter teurer wird. Das erhöht Ihre Mietrendite unmittelbar und dauerhaft.
Dazu kommt ein zweiter Effekt, der oft übersehen wird: In den ersten Jahren fallen bei einem Neubau praktisch keine Instandhaltungskosten an. Bei einer Bestandsimmobilie ist genau das die Position, die eine Kalkulation am häufigsten kippt.