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Investoren-Workbook

Neubau als Kapitalanlage: Zahlen, Steuern, Prozess und Checklisten – alles, was Sie vor Ihrer ersten Neubau-Investition wissen sollten.

Inhalt

  1. Für wen dieses Workbook gedacht ist
  2. Danwood in Kürze
  3. Welche Objekte wir für Investoren bauen
  4. Rechenbeispiele im Vergleich
  5. Die Annahmen hinter den Zahlen
  6. Steuern und Förderung
  7. Finanzierung: was Banken heute bewerten
  8. Der Prozess im Detail
  9. Was im Preis enthalten ist
  10. Checkliste: Grundstücks-Schnellprüfung
  11. Checkliste: Ihre Unterlagen fürs Erstgespräch
  12. Häufige Fragen
  13. Der nächste Schritt

1. Für wen dieses Workbook gedacht ist

Sie überlegen, ob ein Neubau die bessere Kapitalanlage ist als eine Bestandsimmobilie. Sie haben vielleicht schon eine oder mehrere Wohnungen im Bestand, aber noch nie selbst gebaut – und die Vorstellung von Bauzeit, Genehmigung, Handwerkern und Kostenexplosion schreckt Sie ab.

Genau dafür ist dieses Workbook geschrieben. Es zeigt Ihnen an konkreten Zahlen, wie ein Neubauprojekt für einen privaten Investor rechnerisch aussieht, welche steuerlichen Hebel es gibt, wie lange es dauert und woran Projekte in der Praxis scheitern.

Was dieses Workbook nicht ist

Keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung. Alle Rechenbeispiele sind Modellrechnungen auf Basis der genannten Annahmen. Ihre tatsächlichen Zahlen hängen von Grundstück, Region, Mietniveau, Finanzierung und Ihrer persönlichen Steuersituation ab. Bitte stimmen Sie jedes Vorhaben mit Ihrem Steuerberater und Ihrer Bank ab.

So nutzen Sie es

  1. Kapitel 4 und 5 lesen – dort steht, ob sich die Sache für Sie überhaupt rechnet.
  2. Kapitel 6 mit Ihrem Steuerberater durchgehen – die Steuerhebel machen einen erheblichen Teil der Rendite aus.
  3. Kapitel 10 nutzen, bevor Sie ein Grundstück kaufen oder reservieren.
  4. Kapitel 11 ausfüllen und zum Erstgespräch mitbringen – dann bekommen Sie im ersten Termin bereits eine belastbare Einschätzung.

2. Danwood in Kürze

Danwood plant und baut schlüsselfertige Häuser in Holz-Systembauweise – seit über 25 Jahren, mit eigener Produktion, eigenen Montageteams und einem Netzwerk geprüfter Partnerfirmen.

MarktpositionSeit 9 Jahren führender Anbieter schlüsselfertiger Fertighäuser in Deutschland. Jedes achte schlüsselfertige Fertighaus in Deutschland wird von Danwood gebaut.
ReferenzenÜber 18.000 gelieferte Häuser. In den drei Jahren bis Ende 2025 u. a. 3.526 Einfamilienhäuser, 218 Doppelhaus- und 80 Reihenhaus-Wohneinheiten.
KonzernTeil der GS Engineering & Construction Corp. (Umsatz 2024: 8,7 Mrd. €), Teil der GS Group (18,1 Mrd. €).
ProduktionProduktionsanlagen in Bielsk Podlaski, Hauptsitz Białystok (Polen). Kapazität rund 1.900 Häuser pro Jahr, Erweiterung durch ein neues Werk ab 2027.
MannschaftKnapp 1.000 eigene Facharbeiter auf Baustellen und im Werk, über 600 Mitarbeitende im Büro, darunter über 200 Ingenieure, 50 Architekten und über 50 Bauleiter.
NetzwerkÜber 20 regionale Generalvertriebe mit mehr als 200 spezialisierten Mitarbeitenden, über 80 geschulte Architekten bundesweit.
BaugebietDeutschlandweit sowie in Österreich und der Schweiz. Konzernweit können über 300 Baustellen parallel betreut werden.

Qualität und Zertifizierung

  • QDF-Gütesiegel (Energieeffizienz, Ökologie, Ökonomie, Bautechnik, Nachhaltigkeit)
  • Mitglied im BDF – Bundesverband Deutscher Fertigbau
  • RAL-Gütezeichen der Bundesgütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e. V.
  • DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagement
  • QNG-Serienzertifizierung – Danwood ist nach eigener Kenntnis der erste Bauträger in Deutschland mit einer QNG-Serienzertifizierung
  • Konstruktionsholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, FSC- und PEFC-zertifiziert

Warum eigene Mitarbeiter für Sie der entscheidende Qualitätsfaktor sind

Der übliche Weg im Hausbau: Ein Generalunternehmer vergibt jedes Gewerk an Subunternehmer. Wer am Ende auf Ihrer Baustelle steht, entscheidet sich oft erst kurzfristig – und die Qualität schwankt entsprechend.

Danwood geht einen anderen Weg. Knapp 1.000 eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bauen unsere Häuser fast vollständig selbst aus. Sie sind bei Danwood angestellt, in unserem eigenen Trainingszentrum geschult und arbeiten dauerhaft nach denselben Standards. Neue Handwerker durchlaufen eine eigene Qualitätssicherung, bevor sie überhaupt auf eine Baustelle fahren.

Was das für Ihre Investition bedeutet

Gleichbleibende Ausführungsqualität über alle Projekte hinweg, kein Koordinationsrisiko zwischen fremden Gewerken, klare Verantwortung bei Mängeln – und ein Bauablauf, der sich nicht verschiebt, weil ein Subunternehmer abspringt. Für Investoren mit mehreren Vorhaben ist genau das der Unterschied zwischen planbar und Glückssache.

Zufriedenheit

Kennzahl20242025
Gesamtzufriedenheit (Skala 1–5)1,81,7
Weiterempfehlungsbereitschaft70%77%
Pünktliche Lieferung und Montage89%92%
Pünktlichkeit bei Abnahme80%93%

Quelle: Aproxima-Report 2025 · Marktdaten: Interconnection-Report 2025

Nach der Fertigstellung: 5 Jahre Service, 30 Jahre auf alle tragenden Bauteile.

Was ist eigentlich das QNG-Zertifikat?

QNG steht für „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude". Es wird vom Bundesbauministerium vergeben und ist der staatliche Nachweis dafür, dass ein Gebäude nicht nur energieeffizient ist, sondern über seinen gesamten Lebenszyklus nachhaltig gebaut wurde.

Geprüft werden unter anderem:

  • die Treibhausgasemissionen des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung der Baustoffe bis zum Rückbau (Ökobilanzierung / LCA)
  • die verwendeten Baustoffe und der Verzicht auf schädliche Inhaltsstoffe
  • Barrierefreiheit, Innenraumluftqualität und Rückbaubarkeit
  • die Einhaltung von Baukostenobergrenzen

Für Investoren ist QNG aus zwei Gründen entscheidend: Es ist die Voraussetzung für die Sonderabschreibung nach § 7b EStG und für die höchste KfW-Förderstufe im Programm „Klimafreundlicher Neubau". Ohne QNG entfallen beide – und damit der größte Teil des Steuer- und Zinsvorteils.

Warum die Serienzertifizierung der eigentliche Vorteil ist

3. Welche Objekte wir für Investoren bauen

Unser Schwerpunkt im Investorengeschäft liegt bewusst auf Objekten, die schnell genehmigt, gut finanzierbar und später einfach wieder verwertbar sind.

ObjekttypTypischWarum für Investoren interessant
Doppelhaus2 WEIn der Regel am einfachsten zu finanzieren, geringste Eigenkapitalanforderung der Bank.
Doppelhaus PLUS4 WE (2 je Haushälfte)In der Regel am einfachsten zu finanzieren, geringste Eigenkapitalanforderung der Bank.
Reihenhaus3-5 WESerielle Bauweise, sehr gutes Verhältnis von Wohnfläche zu Grundstücksfläche.
Kleine Wohnanlagemehrere GebäudeSkalierung über standardisierte Doppel-, Trio- und Quattro-Hauskonzepte.
Kleines Mehrfamilienhausbis Gebäudeklasse 3Auf Anfrage möglich. Achtung: Bewertung über das Ertragswertverfahren, daher meist höhere Eigenkapitalanforderung der Bank.

Warum wir Doppel- und Reihenhäuser empfehlen

Doppel- und Reihenhäuser sind in der Regel deutlich einfacher zu finanzieren als Mehrfamilienhäuser. Mehrfamilienhäuser bewerten Banken über das Ertragswertverfahren, was die geforderte Eigenkapitalquote spürbar erhöht. Das ist der Hauptgrund, warum wir für den Einstieg zu Doppel- und Reihenhäusern raten.

Zusätzliche Flächeneffizienz durch Mansardgiebeldach

Gemeinsam mit Investoren haben wir standardisierte Doppel-, Trio- und Quattro-Hauskonzepte entwickelt. Das Mansardgiebeldach schafft zusätzliche Wohnfläche auf gleicher Grundfläche – dadurch werden auch Grundstücke mit strengen Bebauungsplänen wirtschaftlich nutzbar.

4. Rechenbeispiele im Vergleich

Vier durchgerechnete Modellobjekte auf einer einheitlichen Kalkulationsbasis. Grundlage sind die Kostenaufstellungen von Danwood vom 24.07.2026; alle Annahmen stehen offen in Kapitel 5.

Wie Sie die Tabelle lesen

Die beiden Spalten „1 Haushälfte" zeigen bewusst nur die Gebäudekosten ohne Grundstück – so, wie eine Kostenaufstellung von Danwood aussieht. Das ist der realistische Einstieg für den ersten Neubau. Die beiden Spalten mit Grundstück zeigen, wie sich die Rechnung verändert, sobald Sie das komplette Objekt betrachten.

PARTNER 116W · 1 HaushälftePARTNER 116W · Doppelhaus 2 WEPARTNER 142W · 1 HaushälfteDHH PLUS · 4 WE
Wohnfläche nach WoFlV109,20 m²218,40 m²135,84 m²303,00 m²
Wohneinheiten1214
Grundstücknicht enthalten500 m² · 192.500 €nicht enthalten500 m² · 192.500 €
Gesamt-Finanzierungskosten389.832 €972.164 €435.238 €1.270.376 €
Bemessungsgrundlage Gebäude355.294 €710.588 €400.700 €1.003.276 €
Baukosten je m² Wohnfläche3.570 €3.570 €3.204 €3.557 €
Eigenkapital (10 %)38.983 €97.216 €43.524 €127.038 €
KfW-Darlehen150.000 €300.000 €150.000 €600.000 €
Kaltmiete Jahr 117.690 €35.381 €22.006 €49.086 €
Bruttomietrendite4,54 %3,64 %5,06 %3,86 %
Abschreibung in 10 Jahren226.958 €453.917 €254.259 €629.899 €
… in % der Bemessungsgrundlage63,9 %63,9 %63,5 %62,8 %
Steuerersparnis in 10 Jahren61.342 €148.389 €59.841 €185.633 €
Cashflow n. St. Jahr 1 / Monat+1.049 €+1.427 €+1.223 €+2.778 €
Cashflow n. St. Summe 10 Jahre+31.483 €−20.996 €+45.925 €+20.821 €
Endvermögen nach 10 Jahren262.589 €539.018 €305.487 €760.627 €
Eigenkapitalrendite p. a. (Ø 10 J.)21,02 %18,68 %21,51 %19,60 %

Kaltmiete 13,50 €/m², Eigenkapital 10 %, persönlicher Steuersatz 42 %. Alle weiteren Annahmen in Kapitel 5. Preis- und Zinsstand: Kostenaufstellung 24.07.2026.

Was die Zahlen bedeuten

Drei Beobachtungen, die für Ihre Entscheidung wichtiger sind als die einzelne Zahl:

  1. Die kleinere Einheit rentiert besser. Das PARTNER 116W erreicht ohne Grundstück eine Bruttomietrendite von 4,54 %, das größere DHH PLUS mit Grundstück nur 3,86 %. Der Grund ist nicht das Haus, sondern das Grundstück: Es erzeugt keine Miete, kostet aber Kapital und lässt sich nicht abschreiben.
  2. Der Cashflow ist in den ersten vier Jahren am höchsten und dreht danach ins Minus – bei einer Haushälfte um rund 1.400 bis 2.500 € im Jahr, beim Doppelhaus und beim DHH PLUS um 11.000 bis 16.000 €. Das ist kein Verlust, sondern Tilgung: Sie zahlen in dieser Phase Schulden zurück, die als Vermögenszuwachs auf der anderen Seite wieder auftauchen. Nach den vier Jahren Sonderabschreibung fällt der Steuereffekt weg – diese Lücke sollten Sie in Ihrer Liquiditätsplanung von Anfang an vorsehen.
  3. Der größte Teil der Rendite entsteht nicht aus der Miete. Von der Eigenkapitalrendite stammt der überwiegende Teil aus Tilgung, Steuereffekt und unterstellter Wertsteigerung. Wer monatliche Auszahlungen sucht, ist mit einem Neubau falsch beraten; wer Vermögen aufbauen will, richtig.

Wie die Eigenkapitalrendite hier definiert ist

Endvermögen nach zehn Jahren im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital, annualisiert: (Endvermögen / Eigenkapital)^(1/10) − 1. Das Endvermögen ist der Immobilienwert nach zehn Jahren abzüglich der Restschuld zuzüglich der angesparten Cashflows nach Steuern.

Diese Kennzahl liegt deutlich über der Bruttomietrendite, weil sie den Hebel aus 90 % Fremdkapital, die Steuereffekte aus der Abschreibung und die unterstellte Wertsteigerung von 2 % p. a. einrechnet. Sie ist keine Auszahlungsrendite.

5. Die Annahmen hinter den Zahlen

Damit Sie die Rechnung nachvollziehen und auf Ihr eigenes Vorhaben übertragen können, hier alle unterstellten Annahmen offen. Preisstand: Kostenaufstellung vom 24.07.2026, Zinsstand: Dezember 2025.

In den Gesamt-Finanzierungskosten enthalten

Schlüsselfertiges Haus in TODAY-Ausstattung mit KfW-40-Standard, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, zentraler Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung, Thermo-Bodenplatte, PV-Anlage mit Speicher, QNG-Zertifizierung inkl. Ökobilanzierung, Architekten- und Planungskosten sowie Baunebenkosten. In den Baunebenkosten sind Erdarbeiten, Hausanschlüsse, Bodengutachten, Bauleitung, Baustrom, Vermesser und Reserven bereits enthalten. Dazu Außenanlagen und Stellplätze mit 20.000 € je Haushälfte (40.000 € je Doppelhaus).

Finanzierung

  • KfW-Darlehen 297/298: 150.000 € je Wohneinheit, 2,07 % Zins, 3,6 % anfängliche Tilgung, drei tilgungsfreie Anlaufjahre
  • Restfinanzierung über die Bank: 4,00 % Zins, 2,33 % anfängliche Tilgung
  • Eigenkapitalquote 10 %

Steuern

  • Bemessungsgrundlage für die Gebäude-AfA = Gesamt-Finanzierungskosten abzüglich Grundstück, PV-Anlage und Außenanlagen
  • PV-Anlage: unter 30 kWp steuerfrei, daher keine Abschreibung – der erzeugte Strom kann den Mietern separat berechnet werden
  • Außenanlagen: eigenes Wirtschaftsgut, linear über 15 Jahre abgeschrieben
  • Degressive AfA 5 % p. a. vom Restbuchwert (§ 7 Abs. 5a EStG), zusätzlich Sonder-AfA 5 % p. a. über vier Jahre (§ 7b EStG)
  • Zinsen vollständig als Werbungskosten absetzbar; die Instandhaltungsrücklage mindert den Cashflow, aber nicht das steuerliche Ergebnis
  • Persönlicher Steuersatz 42 %

Sonstige Annahmen

  • Erzielbare Kaltmiete 12 bis 15 € je m² WoFlV; in den Beispielen gerechnet mit 13,50 €
  • Ohne Mieteinnahmen für Stellplätze
  • Mietsteigerung 2 % p. a., Wertsteigerung 2 % p. a.
  • Instandhaltungsrücklage 12 € je m² und Jahr
  • Kalkulatorischer Mietausfall 2 % (Miete und Grundsteuer)
  • Grundsteuer 0,28 € je m² und Monat, Versicherung und Verwaltung 40 € je Wohneinheit und Monat
  • Cashflow verzinst mit 3 % p. a., Kostensteigerungen 2 % p. a.

Die drei Stellschrauben, an denen Ihre Rechnung kippt:

  1. Grundstückspreis. In der Modellrechnung sind 350 €/m² unterstellt – ein reines Beispiel. Rechnen Sie mit Ihrem tatsächlichen Grundstückspreis nach.

2. Erzielbare Miete. 12 bis 15 €/m² sind für energieeffizienten Neubau in mittleren Lagen realistisch, in strukturschwachen Regionen nicht.

3. Wertsteigerung. 2 % p. a. sind eine Annahme, keine Zusage. Ohne Wertsteigerung fällt die Eigenkapitalrendite deutlich niedriger aus.

6. Steuern und Förderung

Der energieeffiziente Neubau von Mietwohnraum wird in Deutschland derzeit steuerlich stark begünstigt. Für Investoren sind vier Hebel relevant.

6.1 Degressive AfA – 5 % p. a. (§ 7 Abs. 5a EStG)

Statt der linearen Abschreibung von 3 % können Neubauten degressiv mit 5 % vom jeweiligen Restbuchwert abgeschrieben werden. Das verlagert einen erheblichen Teil der Abschreibung in die ersten Jahre – genau dorthin, wo die Zinsbelastung am höchsten ist.

VoraussetzungBaubeginn im gesetzlich definierten Zeitfenster (Baubeginnanzeige ab 01.10.2023; beim Erwerb: Kaufvertrag im Zeitfenster und Übergang von Nutzen und Lasten im Fertigstellungsjahr).
KostengrenzeKeine.
MindestvermietungKeine.
KombinierbarJa, mit der Sonder-AfA nach § 7b EStG.

6.2 Sonder-AfA für Mietwohnungsneubau – 4 × 5 % (§ 7b EStG)

Zusätzlich zur regulären Abschreibung können in den ersten vier Jahren jeweils bis zu 5 % der Bemessungsgrundlage abgeschrieben werden. Das ist der stärkste einzelne Hebel – und der Grund, warum die QNG-Zertifizierung für Investoren so wichtig ist.

VoraussetzungBauantrag bzw. Bauanzeige im gesetzlichen Zeitfenster; Effizienzhaus 40 mit Nachhaltigkeits-Zertifizierung (QNG).
Baukostenobergrenze5.200 € je m² Wohnfläche – wird überschritten, entfällt die Förderung vollständig.
BemessungsgrundlageMaximal 4.000 € je m² Wohnfläche.
BindungDie Wohnung muss zehn Jahre der entgeltlichen Wohnnutzung dienen.

Die Baukosten je m² Wohnfläche liegen in unseren Modellobjekten zwischen rund 3.200 € und 3.600 € – also deutlich unter der Baukostenobergrenze von 5.200 €/m². Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis serieller Fertigung.

In Kombination

Degressive AfA und Sonder-AfA zusammen führen in den ersten zehn Jahren zu einer Abschreibung von über 60 % der Gebäudekosten – in unseren vier Rechenbeispielen sind es 62,8 bis 63,9 %. Bei einem persönlichen Steuersatz von 42 % ist das der Unterschied zwischen einem Projekt, das sich trägt, und einem, das sich lohnt.

6.3 KfW-Förderkredite

Weil unsere Häuser den Standard Effizienzhaus 40 bereits serienmäßig erfüllen und die QNG-Zertifizierung mitbringen, sind die Voraussetzungen für die Programme „Klimafreundlicher Neubau" (KfW 297/298) erfüllt. Die erforderlichen Nachweise erstellen wir mit – ein externer Energieberater ist nicht erforderlich.

6.4 Werbungskostenabzug

Finanzierungszinsen, Geldbeschaffungskosten und Verwaltungskosten mindern als Werbungskosten unmittelbar Ihre zu versteuernden Mieterträge. In den ersten Jahren, in denen der Zinsanteil hoch ist, wirkt das erheblich.

6.5 Der Hebel, der ohne das Steuerrecht auskommt

Die drei Hebel oben hängen an gesetzlichen Fristen. Der vierte nicht – und deshalb ist er für die langfristige Betrachtung mindestens genauso wichtig.

Unsere Häuser brauchen keine Gasheizung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe übernimmt Heizung und Warmwasser, die PV-Anlage auf dem Dach deckt einen erheblichen Teil ihres Stromverbrauchs, und die kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung hält die Verluste niedrig. Für Ihre Mieter heißt das: eine deutlich niedrigere zweite Miete.

Mieter entscheiden nach der Warmmiete, nicht nach der Kaltmiete. Wenn die Nebenkosten spürbar unter dem Marktniveau liegen, können Sie diesen Spielraum in der Kaltmiete abbilden – ohne dass die Wohnung für den Mieter teurer wird. Das erhöht Ihre Mietrendite unmittelbar und dauerhaft.

Dazu kommt ein zweiter Effekt, der oft übersehen wird: In den ersten Jahren fallen bei einem Neubau praktisch keine Instandhaltungskosten an. Bei einer Bestandsimmobilie ist genau das die Position, die eine Kalkulation am häufigsten kippt.

Warum das für die Bewertung Ihrer Investition zählt

Steuerliche Förderungen können auslaufen oder gekürzt werden. Der Nebenkostenvorteil eines KfW-40-Hauses mit Wärmepumpe und PV bleibt – und wird mit steigenden Energiepreisen eher größer. Wer die Rechnung nur über die Abschreibung führt, unterschätzt diesen Teil.

Wichtiger Hinweis

Stand: August 2026. Steuerliche Förderungen und ihre Voraussetzungen ändern sich. Die konkrete Wirkung hängt von Ihrer Rechtsform, dem Objekt und Ihrem persönlichen Steuersatz ab. Bitte prüfen Sie jedes Vorhaben mit Ihrem Steuerberater – wir leisten keine Steuerberatung.

7. Finanzierung: was Banken heute bewerten

Die häufigste Sorge unserer Investoren ist, dass Banken ein Holzhaus schlechter bewerten. Das war einmal so. Heute gilt:

  • Die Lebensdauer von Holz-Systembau wird mittlerweile vergleichbar mit Massivbau bewertet.
  • Unterschiede bei Werthaltigkeit und Wertsteigerung sind weitgehend Vergangenheit.
  • KfW-40- und QNG-Objekte werden derzeit sehr gerne finanziert; viele Banken geben Sonderkonditionen, teilweise bilden sie die KfW-Darlehen sogar mit eigenen Mitteln ab.
  • Niedrige Betriebskosten und hohe Energieeffizienz wirken sich positiv auf die Bewertung aus.
  • Geringere Baukosten, hohe Kostensicherheit und kurze Bauzeit reduzieren das Risiko aus Bankensicht.

Doppelhaus oder Mehrfamilienhaus – der Unterschied für Ihre Bank

Doppel- und Reihenhäuser sind meist einfacher zu finanzieren, und die geforderte Eigenkapitalquote fällt geringer aus. Mehrfamilienhäuser bewerten Banken über das Ertragswertverfahren – hier wird deutlich genauer auf Lage, Mietniveau und Ihre persönliche Bonität geschaut.

Was wir für Ihre Finanzierung liefern

  • Wohnflächenberechnung nach WoFlV
  • BzA-ID und alle KfW-relevanten Nachweise
  • Vollständige Gesamtkostenaufstellung als Grundlage für die Bank
  • Beratung und Hilfestellung bei der Zusammenstellung der Unterlagen

8. Der Prozess im Detail

Von der ersten Anfrage bis zur Schlüsselübergabe vergehen im Schnitt 10 bis 18 Monate. Der Prozess gliedert sich in drei Phasen.

Phase 1 – Angebotsphase · ca. 1–3 Monate

(bei vorhandenem Grundstück)

  • Erstkontakt und Analyse des Grundstücks
  • Konzept und erste preisliche Einschätzung
  • Gesamtkostenaufstellung
  • Detailabstimmung und finale Kalkulation
  • Abschluss: Vertragsunterzeichnung

Phase 2 – Abstimmungsphase · ca. 3–6 Monate

(je nach Komplexität und Planungsgrundlage)

  • Planungsstart mit Architekt am Grundstück
  • Bauantrag
  • Ausführungsplanung
  • Bemusterung, Elektroplanung, Heizung/Sanitär
  • Finanzierungsbestätigung
  • Abschluss: Vergabe des verbindlichen 4-Wochen-Lieferzeitraums

Phase 3 – Liefer- und Bauphase · ca. 6–8 Monate

davon reine Bau- und Ausbauzeit ab Fundament 3 bis 4 Monate

  • Vorbereitung der Baustelle inkl. Bau des Fundaments
  • Liefertag rund 4–8 Wochen vor Montage
  • Hausmontage durch eigene Teams
  • Innenausbau
  • Abschluss: Schlüsselübergabe

Terminsicherheit: 99 %

Möglich wird das durch die Vergabe eines verbindlichen Lieferzeitraums vor Stichtag – die Werkskapazität ist damit für Ihr Projekt reserviert. Voraussetzung ist, dass das Grundstück die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, insbesondere Zufahrt und Kranstellfläche für die Montage.

Die häufigsten Verzögerungsgründe – und was Sie dagegen tun können

GrundWas Sie tun können
Finanzierung und GrundstückskaufFinanzierungsgespräch parallel zur Angebotsphase führen, nicht danach.
Grundstückssituation und GenehmigungenBebauungsplan und Erschließung vor dem Grundstückskauf prüfen (Checkliste Kapitel 10).
Unentschlossenheit bei Planung und DetailabstimmungVor der Bemusterung intern festlegen, was Standard bleibt und wo Sie wirklich abweichen wollen.
Viele nachträgliche Änderungen bei individueller PlanungStandardtypen nutzen, wo möglich. Jede Änderung nach Bauantrag kostet Zeit und Geld.

9. Was im Preis enthalten ist

EnthaltenDetails
Planung und GenehmigungAuswahl des Haustyps, Eingabeplan und Baugenehmigung über den örtlichen Partnerarchitekten, Bemusterung, Baustellenvorbereitung
Schlüsselfertiges HausBezugsfertige Ausführung, nicht „Rohbau plus"
ZertifizierungKfW und QNG inkl. Ökobilanzierung und Berücksichtigung aktueller Fördermöglichkeiten – kein zusätzlicher Energieberater nötig
Bodenplatte oder KellerThermo-Bodenplatte mit lastabtragender Perimeterdämmung, statischer Berechnung, Mehrspartenhauseinführung und Fundamenten für die Wärmepumpe
PhotovoltaikPV-Anlage mit Speicher
TechnikLuft-Wasser-Wärmepumpe mit Warmwasserspeicher, Fußbodenheizung im gesamten Haus, zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, dreifach verglaste Fenster, Blower-Door-Test, Smart-Home-Installationen
UnterstützungErschließung, Küchen-, Einrichtungs- und Außenanlagenplanung, Empfehlung örtlicher Firmen
BodengutachtenIn den Baunebenkosten enthalten – wir beauftragen es aus einer Hand mit
Service5 Jahre ab Fertigstellung, 30 Jahre auf alle tragenden Bauteile
FinanzierungsunterlagenWohnflächenberechnung, BzA-ID und weitere erforderliche Nachweise

Warum die Lüftungsanlage für Vermieter besonders wichtig ist

Die zentrale Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung tauscht die Raumluft kontinuierlich aus, ohne dass jemand ein Fenster öffnen muss. Für Sie als Vermieter heißt das: Auch wenn Ihre Mieter nicht ausreichend lüften, entsteht kein Schimmelrisiko. Das ist bei einem hochgedämmten Gebäude keine Komfortfrage, sondern der wichtigste Schutz vor Bauschäden und Mietstreitigkeiten.

Die größte Variable in jeder Neubaukalkulation: Erd- und Kanalarbeiten

Erdarbeiten, Kanalanschluss und Hausanschlüsse hängen von der Bodenklasse und davon ab, wie das Haus auf dem Grundstück steht. Wir geben von Anfang an eine belastbare Empfehlung mit Reserve – die endgültige Zahl steht aber erst fest, wenn Planung und Bodengutachten vorliegen. Planen Sie diesen Posten großzügig ein; er ist der häufigste Grund für Nachfinanzierungen.

Was nicht enthalten ist

Diese Positionen planen Sie zusätzlich ein. Die Liste schafft in der Praxis mehr Vertrauen als jede Aufzählung des Enthaltenen – deshalb steht sie hier bewusst ebenso deutlich.

Nicht enthaltenGrößenordnung / Hinweis
GrundstückIn unseren Modellrechnungen mit 350 €/m² zzgl. 10 % Nebenkosten angesetzt
Grunderwerbsteuer, Notar, GrundbuchJe nach Bundesland rund 5–10 % des Grundstückspreises
Erschließungsbeiträge der GemeindeNur, sofern noch nicht gezahlt – vor Grundstückskauf prüfen
Außenanlagen über den kalkulierten Ansatz hinausIn den Modellrechnungen sind bereits Reserven für die Außenanlagen enthalten
Garagen und CarportsOptional erhältlich – Doppelgarage, Doppelcarport und Einzelcarport jeweils zum Festpreis
Möblierung und EinbauküchenBei möblierter Vermietung separat zu kalkulieren
Finanzierungs- und BereitstellungszinsenAbhängig von Bank und Bauzeit
Vermietung und HausverwaltungLaufende Kosten nach Fertigstellung

10. Checkliste: Grundstücks-Schnellprüfung

Bevor Sie ein Grundstück reservieren oder kaufen – diese Punkte klären. Jeder ungeklärte Punkt ist ein potenzieller Projektstopper.

Baurecht

☐ Gibt es einen Bebauungsplan? Wenn ja: welche Grundflächenzahl (GRZ) und Geschossflächenzahl (GFZ)?
☐ Ist die geplante Anzahl an Wohneinheiten zulässig?
☐ Vorgaben zu Dachform, Dachneigung, Traufhöhe, Firstrichtung?
☐ Gestaltungssatzung, Denkmalschutz oder Milieuschutz in der Umgebung?
☐ Wie viele Stellplätze fordert die Gemeinde je Wohneinheit?

Grundstück

☐ Zuschnitt und Größe – passt der gewünschte Haustyp mit Abstandsflächen?
☐ Topografie: Hanglage, Höhenunterschiede?
☐ Baugrund: liegt ein Bodengutachten vor? Grundwasserstand?
☐ Altlasten, Kampfmittelverdacht, geschützte Bäume?
☐ Zufahrt für Schwertransport und Kran – erreichbar und ausreichend tragfähig?

Erschließung

☐ Strom, Wasser, Abwasser, Telekommunikation vorhanden oder anzuschließen? 
☐ Sind Erschließungsbeiträge bereits gezahlt oder stehen sie noch aus?
☐ Regenwasser: Versickerung auf dem Grundstück gefordert?

Rechtliches

☐ Grundbuch: Dienstbarkeiten, Wegerechte, Leitungsrechte, Vorkaufsrechte?
☐ Baulasten eingetragen?

Wirtschaftlichkeit

☐ Ortsübliche Neubaumiete je m² recherchiert (Mietspiegel, Vergleichsangebote)?
☐ Grundstückspreis je m² im Verhältnis zur realisierbaren Wohnfläche gerechnet?
☐ Grunderwerbsteuersatz des Bundeslandes und Notarkosten eingeplant?

11. Checkliste: Ihre Unterlagen fürs Erstgespräch

Je mehr davon vorliegt, desto konkreter können wir im ersten Gespräch werden. Nichts davon ist Voraussetzung – auch ohne Grundstück lohnt sich das Gespräch.

☐ Lage bzw. Adresse oder Flurstück des Grundstücks
☐ Grundstücksgröße und, falls vorhanden, Lageplan oder Auszug aus der Liegenschaftskarte
☐ Bebauungsplan oder Auskunft der Gemeinde
☐ Ihr Ziel: Vermietung, Teilverkauf oder Verkauf nach Fertigstellung
☐ Gewünschte Anzahl Wohneinheiten
☐ Budgetrahmen und verfügbares Eigenkapital
☐ Bisherige Erfahrung mit Immobilien und Neubau
☐ Gewünschter Zeitpunkt der Fertigstellung
☐ Falls vorhanden: Finanzierungsvorabbestätigung Ihrer Bank

Ihre drei Fragen an uns im Erstgespräch

  1. Passt mein Grundstück überhaupt zu einem Ihrer Standardtypen – und wenn nein, woran liegt es?

2. Welche Positionen sind in Ihrem Festpreis nicht enthalten und muss ich zusätzlich einplanen?

3. Was ist bei meinem Vorhaben der realistische, nicht der optimistische Fertigstellungstermin?

12. Häufige Fragen

FrageAntwort
Baut Danwood auch Mehrfamilienhäuser?Unser Schwerpunkt für Kapitalanleger liegt auf Doppelhäusern (auch mit vier Wohneinheiten), Reihenhäusern und kleinen Wohnanlagen. Kleine Mehrfamilienhäuser bis Gebäudeklasse 3 sind auf Anfrage möglich.
Wie lange dauert die Bauzeit?Die reine Bauzeit ab Fundament liegt bei 3 bis 4 Monaten, weil das Haus im Werk vorgefertigt wird. Von Erstkontakt bis Schlüsselübergabe rechnen wir mit 10 bis 18 Monaten – der größte Teil davon entfällt auf Planung und Genehmigung, nicht auf den Bau.
Baut Danwood in ganz Deutschland?Ja, deutschlandweit sowie in Österreich und der Schweiz. Über 20 regionale Generalvertriebe und über 80 geschulte Architekten decken das Bundesgebiet ab.
Kann ich mehrere Objekte gleichzeitig realisieren?Ja. Konzernweit betreuen wir über 300 Baustellen parallel. Für Investoren mit mehreren Vorhaben ist genau das ein wesentlicher Vorteil gegenüber regionalen Bauunternehmen.
Kann ich ein Standardhaus anpassen?Ja, alle Häuser lassen sich individualisieren. Wirtschaftlich am stärksten sind Sie allerdings, wenn Sie möglichst nah am Standard bleiben – das ist der Grund, warum die Preise so kalkulierbar sind.
Wie sicher ist der Festpreis?Der Preis ist vertraglich fixiert. Variablen entstehen nur im Bereich individueller Herausforderungen beim Grundstück – zum Beispiel zusätzliche Erdarbeiten, komplizierte Anfahrt- oder Montagebedingungen oder Außenanlagen bei Hanglage. Darüber sprechen wir von vornherein transparent und planen entsprechende Reserven ein.
Woher kommt das Holz?Aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, unter anderem FSC- und PEFC-zertifiziert.
Sind die Häuser energieeffizient?Jedes Haus erfüllt bereits den Standard KfW-Effizienzhaus 40 und ist QNG-serienzertifiziert. Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, dreifach verglaste Fenster und kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung gehören zur Standardausstattung. Weil keine Gasheizung mehr nötig ist und die PV-Anlage einen großen Teil des Wärmepumpenstroms liefert, fallen die Nebenkosten deutlich niedriger aus – Spielraum, den Sie in der Kaltmiete nutzen können.
Welche Gewährleistung gibt es?5 Jahre Service ab Fertigstellung und 30 Jahre auf alle tragenden Bauteile.

13. Der nächste Schritt

Wenn Sie nach diesem Workbook den Eindruck haben, dass ein Neubau für Sie infrage kommt, ist der sinnvollste nächste Schritt ein kurzes Gespräch – nicht mit einem Verkäufer, sondern mit jemandem, der Ihnen sagt, ob Ihr Vorhaben funktioniert. Im Erstgespräch klären wir:

  • ob Ihr Grundstück bzw. Ihre Zielregion zu einem unserer Objekttypen passt
  • welche Größenordnung realistisch ist
  • welche Fördermittel für Ihr Vorhaben infrage kommen
  • was die nächsten drei Schritte wären

Rechtlicher Hinweis: Dieses Dokument dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Alle Rechenbeispiele sind unverbindliche Modellrechnungen auf Basis der in Kapitel 5 genannten Annahmen und stellen keine Zusage einer Rendite oder eines steuerlichen Ergebnisses dar. Stand: August 2026. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Wir sind ein in Europa geschätzter, zertifizierter Hersteller von schlüsselfertigen Holzfertighäusern mit 30 Jahren Erfahrung.

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Üblicherweise wird jedes einzelne Gebäude eigens zertifiziert. Das bedeutet für jedes Projekt: eine vollständige Ökobilanzierung, ein externer Nachhaltigkeitsberater, ein eigenes Prüfverfahren – mit entsprechenden Kosten, mehreren Monaten Vorlauf und dem Risiko, dass am Ende doch etwas nicht passt.

Danwood ist nach eigener Kenntnis der erste Bauträger in Deutschland mit einer QNG-Serienzertifizierung: Nicht das einzelne Haus, sondern der Haustyp ist zertifiziert. Für Sie heißt das – die Zertifizierung ist bereits erbracht, wenn Sie sich für ein Haus entscheiden. Kein externer Energieberater, kein Prüfrisiko, kein Zeitverlust, und die Kosten liegen bei einem Bruchteil einer Einzelzertifizierung. 

Das schafft am Markt kaum ein anderer Anbieter. Es ist der Grund, warum die Steuer- und Förderhebel aus Kapitel 6 bei uns planbar sind statt hoffentlich erreichbar.