Wer ein Haus bauen oder ein Grundstück kaufen möchte, stößt im Bebauungsplan schnell auf die Abkürzung GFZ – die Geschossflächenzahl. Sie ist neben der Grundflächenzahl (GRZ) einer der wichtigsten Kennwerte, wenn es um die zulässige Bebauung eines Grundstücks geht. Die GFZ bestimmt, wie viel Wohn- oder Nutzfläche auf einem Grundstück maximal errichtet werden darf – und hat damit auch direkten Einfluss auf den Grundstückswert. In diesem Artikel erfahren Sie, was die Geschossflächenzahl genau bedeutet, wie sie berechnet wird und welche Rolle sie bei der Hausplanung spielt.

- Was ist die Geschossflächenzahl (GFZ)?
- Wie wird die Geschossflächenzahl berechnet?
- Wie ermittelt man die zulässige Gesamt-Geschossfläche?
- Welche Flächen zählen als Geschossfläche?
- Wo ist die Geschossflächenzahl für ein Grundstück festgelegt?
- Welche typischen Werte hat die Geschossflächenzahl?
- Wie beeinflusst die Geschossflächenzahl den Grundstückswert?



